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Rotes Kreuz Burgenland / Anhang / Lohn/ Gehalt

Anhang für das Bundesland Burgenland

2019
Redaktionelle Anmerkungen Quelle: Gewerkschaft vida

Dieser Anhang beinhaltet die landesspezifischen, dem Anhang vorbehaltenen Bestimmungen des Kollektivvertrages des Österreichischen Roten Kreuzes, die einen integrierenden Bestandteil desselben bilden.


1. Verwendungsgruppenschema:
  • 1
    Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer ohne eigenen Wirkungsbereich
  • 2
    Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer mit eigenem Wirkungsbereich
  • 3
    Leitende Angestellte
  • 4
    Rettungssanitäterinnen bzw. Rettungssanitäter
  • 4.a
    Urlaubs- u. Krankenstandsvertreterinnen bzw. Urlaubs- und Krankenstandsvertreter im Rettungs- und Sanitätsdienst
  • 6
    Heimhilfen
  • 7
    Pflegeassistentinnen bzw. Pflegeassistenten
  • 8
    Dipl. Krankenpflegepersonal


2. Gehaltstabelle:
Gehaltstabelle ab 01.01.2019
Stufe Berufsjahr Verwaltung Verwaltung Verwaltung RD/KT
1 2 3 4
1 1. und 2. 2.011,52 2.102,39 2.380,57 1.989,06
2 3. und 4. 2.052,96 2.146,70 2.419,55 2.032,01
3 5. und 6. 2.094,30 2.190,92 2.469,12 2.073,62
4 7. und 8. 2.135,34 2.234,24 2.513,47 2.115,23
5 9. und 10. 2.178,32 2.279,39 2.557,79 2.156,84
6 11. und 12. 2.221,66 2.324,71 2.603,46 2.197,13
7 13. und 14. 2.265,61 2.370,85 2.650,37 2.240,08
8 15. und 16. 2.310,10 2.417,40 2.697,40 2.277,67
9 17. und 18. 2.353,95 2.463,42 2.743,94 2.338,06
10 19. und 20. 2.398,04 2.509,65 2.790,38 2.381,01
11 21. und 22. 2.442,98 2.556,67 2.837,70 2.419,96
12 23. und 24. 2.575,12 2.781,05 3.118,31 2.570,66
13 25. und 26. 2.622,04 2.828,56 3.167,14 2.612,57
14 27. und 28. 2.669,76 2.876,94 3.216,56 2.656,08
15 29. und 30. 2.717,33 2.925,43 3.435,31 2.698,85
16 31. und 32. 2.764,38 2.973,81 3.535,41 2.741,88
17 33. und 34. 2.811,75 3.022,09 3.634,86 2.784,48
18 35. und 36. 2.859,15 3.070,49 3.736,02 2.827,15
19 37. und 38. 2.947,93 3.118,76 3.836,57
20 39. und 40. 3.059,86 3.240,28 3.937,86
21 41. und 42. 3.094,68 3.289,56 4.038,62
Stufe Berufsjahr RD/KT
Urlaubs-/Krankenstands- vertretung
HH PA DGKP
4.a 6 7 8
1 1. und 2. 1.697,02 1.814,23 1.959,11 2.254,65
2 3. und 4. 1.722,15 1.851,23 1.998,94 2.300,42
3 5. und 6. 1.749,69 1.903,43 2.057,09 2.368,54
4 7. und 8. 1.776,19 1.940,17 2.125,31 2.457,26
5 9. und 10. 1.802,47 1.975,09 2.174,13 2.524,06
6 11. und 12. 1.831,06 2.012,74 2.212,54 2.593,27
7 13. und 14. 1.856,19 2.048,77 2.251,16 2.659,87
8 15. und 16. 1.880,06 2.083,73 2.290,41 2.726,13
9 17. und 18. 1.906,45 2.121,07 2.330,11 2.792,51
10 19. und 20. 1.936,30 2.157,09 2.369,38 2.858,78
11 21. und 22. 1.963,73 2.191,94 2.406,25 2.902,94
12 23. und 24. 1.987,92 2.229,50 2.444,45 2.947,09
13 25. und 26. 2.015,35 2.255,34 2.483,82 2.991,35
14 27. und 28. 2.044,26 2.282,06 2.522,21 3.035,12
15 29. und 30. 2.069,39 2.309,21 2.560,39 3.088,62
16 31. und 32. 2.093,26 2.337,34 2.599,67 3.121,29
17 33. und 34. 2.118,39 2.363,17 2.639,25 3.207,57
18 35. und 36. 2.145,72 2.391,52 2.677,22 3.294,50
19 37. und 38. 2.391,14 2.676,27 3.381,23
20 39. und 40. 2.390,74 2.689,18 3.468,09
21 41. und 42. 2.390,36 2.739,39 3.554,91

VG 4.a Urlaubs- und Krankenstandsvertreter/innen im Rettungs- und Sanitätsdienst:
Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter mit abgeschlossener Sanitätsausbildung, die im Rettungs- und Sanitätsdienst verwendet werden, deren Anstellungsdauer 3 Monate nicht überschreitet, werden in die Verwendungsgruppe 4.a eingestuft.
Reinigungskräfte: Diese erhalten generell € 9,30 pro Stunde. Dies entspricht einem Monatslohn von € 1.608,92 (40 Stunden). Die jährlichen Gehaltserhöhungen entsprechen jenen der übrigen Mitarbeiter. Biennalsprünge finden nicht statt.
Ab 1. Juli2019 Änderung VWG 7/8
Stufe Berufsjahr PA PA DGKP DGKP DGKP
1 bis 09/19 ab 10/19 1 bis 06/19 07/19 - 09/19 ab 10/19
7 7 8 8 8
1 1. und 2. 1.959,11 1.979,11 2.254,65 2.294,65 2.344,65
2 3. und 4. 1.998,94 2.018,94 2.300,42 2.340,42 2.390,42
3 5. und 6. 2.057,09 2.077,09 2.368,54 2.408,54 2.458,54
4 7. und 8. 2.125,31 2.145,31 2.457,26 2.497,26 2.547,26
5 9. und 10. 2.174,13 2.194,13 2.524,06 2.564,06 2.614,06
6 11. und 12. 2.212,54 2.232,54 2.593,27 2.633,27 2.683,27
7 13. und 14. 2.251,16 2.271,16 2.659,87 2.699,87 2.749,87
8 15. und 16. 2.290,41 2.310,41 2.726,13 2.766,13 2.816,13
9 17. und 18. 2.330,11 2.350,11 2.792,51 2.832,51 2.882,51
10 19. und 20. 2.369,38 2.389,38 2.858,78 2.898,78 2.948,78
11 21. und 22. 2.406,25 2.426,25 2.902,94 2.942,94 2.992,94
12 23. und 24. 2.444,45 2.464,45 2.947,09 2.987,09 3.037,09
13 25. und 26. 2.483,82 2.503,82 2.991,35 3.031,35 3.081,35
14 27. und 28. 2.522,21 2.542,21 3.035,12 3.075,12 3.125,12
15 29. und 30. 2.560,39 2.580,39 3.088,62 3.128,62 3.178,62
16 31. und 32. 2.599,67 2.619,67 3.121,29 3.161,29 3.211,29
17 33. und 34. 2.639,25 2.659,25 3.207,57 3.247,57 3.297,57
18 35. und 36. 2.677,22 2.697,22 3.294,50 3.334,50 3.384,50
19 37. und 38. 2.676,27 2.696,27 3.381,23 3.421,23 3.471,23
20 39. und 40. 2.689,18 2.709,18 3.468,09 3.508,09 3.558,09
21 41. und 42. 2.739,39 2.759,39 3.554,91 3.594,91 3.644,91


3. Zulagen:
Verwaltung Verwaltung Verwaltung RD/KT
1 2 3 4
1 Dienstalterszulage nach 4 Jahren in der letzten Gehaltsstufe analog § 29 Gehaltsgesetz 1956 € 35,97
2 Gehalt+ eingerechnet
73 Haushaltszulage € 20,00 € 20,00 € 20,00 € 20,00
271 NFS Zulage pro Dienst 1. Jänner -30. Jänner € 8,00
NFS Zulage pro Dienst ab 01. Jänner 2019 € 8,22
272 NFS Zulage Pauschale (gültig ab 10 Dienste pro Monat) 1. Jänner -30. Juni
NFS Zulage Pauschale (gültig ab 10 Dienste pro Monat) ab 1. Juli 2019

€ 80,00
€ 82,20
278 Rettungsdienstzulage € 149,98
280 Erschwerniszulage
285 Mehrdienstzulage v. Grundbezug 21,50 %
286 davon SEG-Zulage st.frei. 15,00 %
878 Erschwerniszulage bis Stufe 7 01.01.-30.06.2019
879 Erschwerniszulage ab Stufe 8
1. Jänner -30. Juni 2019
Erschwerniszulage ab Stufe 8 ab 1. Juli 2019
882 Verwaltungszulage Stützpunktleitung
883 Leitungszulage STZ
890 Schmutz-/Reinigungszulage für 6, 7, 8 = 0,50 pro Dienst
890 Schmutz-/Reinigungszulage für 4 = 0,50 pro Dienst
max. 5 Dienste pro Woche
892 Sonntagszulage pro Stunde
970 Mehrdienst groß € 462,29
972 Leitungszulage € 307,32
981 Bildschirmarbeit € 150,15 € 150,15 € 150,15
982 Dienstführendenzulage € 150,15
983 Mehrdienst klein € 331,98

Alle Zulagen werden 14x jährlich bezahlt mit Ausnahme der Zulagen Nr. 972 Leitungszulage Verwaltung Nr. 882 Verwaltungszulage Stützpunktleitung, Nr. 883 Leitungszulage STZ, Nr. 892 Sonntagszulage, Nr. 981 Bildschirmarbeit, Nr. 982 Dienstführendenzulage, Nr. 280 Erschwerniszulage, 271 NFS Zulage und 272 NFS Zulage Pauschale. Letztere werden 12x jährlich bezahlt. Die Zulage Nr. 271 NFS Zulage und Nr. 272 NFS Zulage Pauschale erhalten Rettungsdienstmitarbeiterinnen bzw. Rettungsdienstmitarbeiter der Verwendungsgruppe 4 nur, sofern sie vom Arbeitgeber als Notfallsanitäterin bzw. als Notfallsanitäter eingeteilt werden. Heimhilfen erhalten für Sonntagsarbeit keine Zulage. Für die am Sonntag geleistete Arbeit erhalten sie einen Aufschlag von 100 %, dieser wird ausschließlich als Zeitausgleich gewährt.
RD Urlaubs- / Kranken- stands-vertretung HH PA DGKP
4a 6 7 8
1 Dienstalterszulage nach 4 Jahren in der letzten Gehaltsstufe analog § 29 Gehaltsgesetz 1956
2 Gehalt+ eingerechnet
73 Haushaltszulage € 20,00 € 20,00 € 20,00 € 20,00
271 NFS Zulage pro Dienst 01.01.-30.06.
NFS Zulage pro Dienst ab 01.07.2019
272 NFS Zulage Pauschale (gültig ab 10 Dienste pro Monat) 01.01.-30.06. 80,00 NFS Zulage Pauschale (gültig ab 10 Dienste pro Monat) ab 01.07.2019
278 Rettungsdienstzulage € 77,42
280 Erschwerniszulage
285 Mehrdienstzulage v. Grundbezug
286 davon SEG-Zulage st.frei.
878 Erschwerniszulage bis Stufe 7 1. Jänner -30. Juni 2019 € 175,70 € 175,70 € 175,70
879 Erschwerniszulage bis Stufe 7 ab 1. Juli 2019 € 175,70 € 185,70 € 185,70
Erschwerniszulage ab Stufe 8 1. Jänner -30. Juni 2019 € 175,70 € 202,50 € 202,50
Erschwerniszulage ab Stufe 8 ab 1. Juli 2019 € 175,70 € 212,50 € 212,50
882 Verwaltungszulage Stützpunktleitung € 220,85
883 Leitungszulage STZ € 110,42
890 Schmutz-/Reinigungszulage für 6, 7, 8 = 0,50 pro Dienst
890 Schmutz-/Reinigungszulage für 4 = 0,50 pro Dienst
max. 5 Dienste pro Woche
892 Sonntagszulage pro Stunde € 4,52 € 4,52
970 Mehrdienst groß
972 Leitungszulage
981 Bildschirmarbeit
982 Dienstführendenzulage
983 Mehrdienst klein

Alle Zulagen werden 14x jährlich bezahlt mit Ausnahme der Zulagen Nr. 972 Leitungszulage, (Verwaltung) Nr. 882 Verwaltungszulage Stützpunktleitung, Nr. 883 Leitungszulage STZ, Nr. 892 Sonntagszulage, Nr. 981 Bildschirmarbeit, Nr. 982 Dienstführendenzulage, Nr. 280 Erschwerniszulage, 271 NFS Zulage und 272 NFS Zulage Pauschale. Letztere werden 12x jährlich bezahlt. Die Zulage Nr. 271 NFS Zulage und Nr. 272 NFS Zulage Pauschale erhalten Rettungsdienstmitarbeiterinnen bzw. Rettungsdienstmitarbeiter der Verwendungsgruppe 4 nur, sofern sie vom Arbeitgeber als Notfallsanitäterin bzw. als Notfallsanitäter eingeteilt werden. Heimhilfen erhalten für Sonntagsarbeit keine Zulage. Für die am Sonntag geleistete Arbeit erhalten sie einen Aufschlag von 100 %, dieser wird ausschließlich als Zeitausgleich gewährt.
a)
Verwaltung
1. Diäten Tarif 1: außerhalb des Bezirkes € 17,50
Zwei Drittel € 12,40
Ein Drittel € 6,20
Tarif 2: Bezirksreisen € 14,80
Zwei Drittel € 9,90
Ein Drittel € 5,00
Nächtigung: nachgewiesene Kosten, höchstens € 24,40
Ein Drittel: Mehr als 5 Stunden Abwesenheit von der Dienststelle
Zwei Drittel: Mehr als 8 Stunden Abwesenheit von der Dienststelle
Volle Tagesgebühr: Ab 12 Stunden Abwesenheit von der Dienststelle
2. Fahrtkosten bei auftragsgemäßer Benützung des eigenen PKW gebührt pro km € 0,42
b)
Rettungsdienst
1. Reisekostenentschädigung für eine Einsatzfahrt bei Abwesenheit vom Dienstort
ab 5–10 Stunden oder 150 km € 6,90
volle 10 Stunden oder 500 km € 13,00
pro weiterer Stunde € 1,20
Höchstsatz € 19,20
2. Nächtigungsgeld lt. Hotelrechnung in angemessener Höhe
bei Nichtinanspruchnahme und Durchfahrt € 9,10
3. Auslandsfahrten
laut Inland, jedoch bei Nichtinanspruchnahme € 15,20


4. Überstundenteiler:
Der Überstundenteiler beträgt für alle Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer 1/173.


5. Wochenendruheregelung für Sanitäterinnen bzw Sanitäter:
Die Wochenendruhezeit (mindestens 36 Stunden durchgehend) wird bei den Sanitäterinnen bzw. Sanitätern laut Dienstplan unter die Woche verschoben. Zusätzliche Ersatzruhetage werden nicht gewährt.


6. Zusätzliche Regelungen für Gesundheits- und Soziale Dienste:
  • Bei geteilten Diensten wird abweichend von § 36, Pkt. 3 dieses Kollektivvertrages des Österreichischen Roten Kreuzes die gesamte Hin- und Rückfahrzeit als Arbeitszeit bezahlt. Dies gilt jedoch nur für zum Zeitpunkt des ersten Inkrafttretens des Kollektivvertrages des Österreichischen Roten Kreuzes (1. Oktober 2006) bereits bestehende Dienstverträge. Neuaufnahmen werden nach § 36 des Kollektivvertrages des Österreichischen Roten Kreuzes geregelt.
  • Die Fahrt zur ersten Patientin bzw. zum ersten Patienten gilt jeweils zur Gänze als Arbeitszeit.
  • Für Dienstbesprechungen bzw. Fallbesprechungen gebührt die dafür erforderliche Zeit.
  • Die Tagesdokumentation erfolgt bei der Patientin bzw. beim Patienten. Die Tagesberichte sind während der Tour zu schreiben.
  • Für die Leitung des Stützpunktes ist der Stützpunktleitung die in Relation zur Stützpunktgröße und den Aufgaben erforderliche Arbeitszeit zu gewähren.
  • Sofern kein Dienstfahrzeug zur Verfügung steht, wird für Fahrten mit dem Privatfahrzeug das amtliche Kilometergeld von derzeit € 0,42 bezahlt.


7. Dienstreisen
Eine Dienstreise liegt vor, wenn Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer über Auftrag der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitsgebers ihren Dienstort (Büro, Betriebsstätte, Bezirksstelle, Außenstelle etc.) zur Durchführung von Dienstverrichtungen verlassen.
Eine (ausschließlich) beruflich veranlasste Reise liegt vor, wenn
  • sich die Arbeitnehmerinnen bzw. die Arbeitnehmer zwecks Verrichtung beruflicher Obliegenheiten oder sonst aus beruflichem Anlass vom Mittelpunkt der Tätigkeit entfernen und
  • eine Reisedauer von mehr als fünf Stunden vorliegt.

Sofern kein Dienstfahrzeug zur Verfügung steht, wird für Fahrten mit dem Privatfahrzeug das amtliche Kilometergeld von derzeit € 0,42 bezahlt.
Das Tagesgeld für In- und Auslandsreisen ist aus der Tabelle Zulagen unter Pkt. 3 a) und b) zu ersehen.


8. Weitergeltung bestehender Vereinbarungen:
Folgende, vor Inkrafttreten des Kollektivvertrages des Österreichischen Roten Kreuzes abgeschlossene, Vereinbarungen bleiben im Rahmen der Regelungen des § 40 dieses Kollektivvertrages auch weiterhin gültig:
8.1.  Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Burgenland:
a)
Dienst- und Besoldungsordnung, in Kraft getreten am 1. Jänner 1981, Änderung 1. Juli 2019
b)
Arbeits- und lohnrechtliches Übereinkommen, in Kraft getreten am 1. Juli 1993, Änderung 1. Jänner 2019
c)
Betriebsvereinbarung vom 1. Juli 2005 über die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht bei Telefon- und Funkgesprächen in den Rettungsleitstellen.
d)
Protokoll vom 25. September 1995 über die Vertrauensmännerbesprechung auf der Bezirksstelle in Eisenstadt
e)
Zusatzerläuterung zur Betriebsvereinbarung der Sanitäter vom 29. Juni 2000
f)
Betriebsvereinbarung vom 25. März 2004 über die Verwendung personenbezogener Daten von E-Mail, Internet, Intranet und ähnlichen elektronischen Datenübertragungssystemen sowie die Nutzung der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten EDV-Arbeitsmittel
g)
Betriebsvereinbarung über die Einführung der gleitenden Arbeitszeit vom 17. Juni 1996
h)
Betriebsvereinbarung vom 21. Jänner 2003 über die Auswahl einer Mitarbeiter-Vorsorgekasse
i)
Betriebsvereinbarung gemäß § 97 Abs. 1 Z. 5 ArbVG vom 29. Februar 2004 über Art und Umfang des Betriebsrates an der Mitwirkung bei betriebseigenen Schulungseinrichtungen
j)
Änderung der Betriebsvereinbarung für berufliche Sanitäter und Verwaltungsangestellte vom 22. November 2005
k)
Betriebsvereinbarung vom 27. September 2007 betreffend die Regelung der Arbeitszeit der im Rettungs- und Krankentransport tätigen Mitarbeiter
l)
Betriebsvereinbarung vom 11. Dezember 2007 betreffend die Bezüge und Zulagen der im Rettungs- und Krankentransport tätigen Mitarbeiter
m)
Betriebsvereinbarung vom 1. Februar 2009 betreffend die Gesundheits- und Sozialen Dienste
n)
Betriebsvereinbarung vom 17. Februar 2014 betreffend Faschingsdienstag
o)
Betriebsvereinbarung vom 14. April 2015 betreffend „Mobile Leistungserfassung“

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