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KV-Infoplattform

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien / Rahmen

KOLLEKTIVVERTRAG


abgeschlossen zwischen der

Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien

(im Folgenden KFA genannt),

Schlesingerplatz 5, 1080 Wien

einerseits und

dem Österreichischen Gewerkschaftsbund,

Gewerkschaft Handel, Transport, Verkehr (HTV),

Bundesfachgruppe Sozialversicherung,

Teinfaltstraße 7, 1010 Wien

andererseits.

Stand: 1. Jänner 2007
Redaktionelle Anmerkungen Quelle: Hinterlegte Fassung beim BMASK / Gelesenes und eingearbeitetes Korrektorat
Erläuterungen (einvernehmliche Auslegungen der Kollektivvertragspartner)


Zu § 73 Abs. 6 bzw. § 161 Abs. 7:
Das nachstehend angeführte Beispiel beschreibt, wie Teilzeitmonate, welche gemäß § 73 Abs. 1 Z 3 in die Durchrechnung einbezogen werden, für die Bildung des Arbeitszeitfaktors als Vollzeitmonate zu werten sind:
1.  Ausgangssituation (420 Monate):
Vollzeitbeschäftigung 134 Monate
Teilzeitbeschäftigung/25 Wochenstunden 99 Monate
Teilzeitbeschäftigung/30 Wochenstunden 111 Monate
Teilzeitbeschäftigung/35 Wochenstunden 76 Monate
2.  Durchrechnung der Bemessungsgrundlage (216 Monate):
Teilzeitbeschäftigung/35 Wochenstunden 76 Monate
Vollzeitbeschäftigung 134 Monate
Teilzeitbeschäftigung/30 Wochenstunden 6 Monate
3.  Bewertung für den Arbeitszeitfaktor (420 Monate):
Vollzeitbeschäftigung 216 Monate
Teilzeitbeschäftigung/25 Wochenstunden 99 Monate
Teilzeitbeschäftigung/30 Wochenstunden 105 Monate

(Fassung der 44. Änd. 1. Sep. 1998, 1. Apr. 1999, 1. Jän. 2000 und 1. Jän. 2003/Wiederverlautbart: 47. Änd. – 1. Jänner 2001 – Inkrafttreten: 1. Jänner 2003)


Zu § 87 Abs. 5b:
in der ab dem 1. Jänner 2003 geltenden Fassung
1.  Für die Berechnung der Beiträge werden folgende Dienstbezüge berücksichtigt:
a)
die ständigen Bezüge gemäß § 34 Abs. 2 Z 1 bis 8 – mit Ausnahme des nach § 49 Abs. 3 Z 2 ASVG beitragsfreien Teiles der Erschwerniszulage gemäß § 39 Abs. 2 Z 1
b)
die nichtständigen Bezüge gemäß § 34 Abs. 3,
c)
das Urlaubsentgelt gemäß § 47a,
d)
das Entgelt für Feiertage und Ersatzruhe gemäß § 47b Abs. 1,
e)
das Feiertagsentgelt gemäß § 47b Abs. 2,
f)
die Bezüge bei Erkrankung gemäß § 48 Abs. 1,
g)
12/14 der Außendienstzulage gemäß § 61, wenn und insoweit sie nicht als Aufwandsersatz zu bewerten ist.
2.  Das tatsächliche Ausmaß der Bezüge ist nur dann maßgebend, wenn ihnen die Normalarbeitszeit gemäß § 8 bzw. § 8a zugrundeliegt, in den Fällen, in denen sie auf einer geringeren regelmäßigen Arbeitszeit beruhen, sind sie auf das der Normalarbeitszeit gemäß § 8 bzw. § 8a entsprechende Maß zu erhöhen.
3.  Die Bezüge werden mit dem im Monat der Antragsstellung gebührenden Wert berücksichtigt.
4.  Mit Rücksicht auf den Anspruch auf eine 13. und 14. Pension wird der nach lit. a bis c ermittelte Gesamtbetrag um ein Sechstel erhöht. Dieser erhöhte Wert stellt die endgültige Berechnunsbasis dar, aus der nach Maßgabe des § 87 Abs. 5d der der Nachentrichtung zugrundliegende monatliche Pensionsbeitrag errechnet wird.

(46. Änd./1 . Jänner 2000/Wiederverlautbart: 47. Änd. – 1. Jänner 2001 – Inkrafttreten: 1. Jänner 2003)
Veränderliche Werte


Durchrechnungszeitraum gemäß § 73 Abs. 1 Z 3
(Fassung ab 1. Jänner 2003)

(Entfällt ab 54. Änderung/1. Jänner 2004).


Durchrechnungszeitraum gemäß Art. XXXII Z 10 Abs. 3
(2003 bis 2019)

(Entfällt ab 54. Änderung/1. Jänner 2004).

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