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Bericht 3. Runde Kollektivvertragsverhandlungen - Chemische Industrie

Gewerkschaft PRO-GE / Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Nach dem Scheitern der dritten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 45.000 Beschäftigten der Chemischen Industrie fanden in ganz Österreich in dutzenden Betrieben Protestaktionen statt.

Die Arbeitgeber boten zuletzt 1,45 Prozent Lohn- und Gehaltserhöhung und damit einen realen Einkommensverlust an. Die Arbeitgeber verhandeln derzeit weder weiter, noch legen sie ein neues Angebot vor.

Laut Gewerkschaft finden am Donnerstag, den 4. Juni in Wien und Linz Streikschulungen statt, bei denen weitere Maßnahmen beschlossen werden. Sollten die Arbeitgeber nicht mit einem wesentlichen verbesserten Angebot an den Verhandlungstisch zurückkommen, wird die Gewerkschaft weitere innerbetrieblichen gewerkschaftlichen Maßnahmen forcieren.

 

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