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Abschluss Kollektivvertragsverhandlungen - FV Gas- und Wärmeversorgungsunternehmen

Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier
Abschlussdatum: 10.11.2017
 
  • Erhöhung der kollektivvertragliche Mindeslöhne um 3,0 %
  • Erhöhung der Ist-Löhne um 3,0 %
  • Erhöhung der kollektivvertraglichen Zulagen um 3,0 %
  • Erhöhung der Aufwandsentschädigungen um durchschnittlich 3,0 %
  • Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen um 3,0 %
Rahmenrechtliche Verbesserungen: 
  • Aufwandsentschädigungen für europäische Auslandsdienstreisen werden schrittweise jedes Jahr um die KV-Erhöhung plus zusätzlich drei Euro erhöht, bis die Höhe der Inlandsaufwandsentschädigung erreicht ist.
  • Für Vorrückungen innerhalb des Lohnschemas werden Elternkarenzen künftig mit bis zu 22 Monaten je Kind (bisher maximal 16 Monate) angerechnet.
  • Ebenso einigten sich die Sozialpartner darauf, die Befristung zur Evaluierung des Zeitkontenmodells im Kollektivvertrag bis 2020 zu verlängern.
  • Zudem wird die Möglichkeit geschaffen, per freiwilliger Betriebsvereinbarung viermal im Jahr Sonntagsarbeit zu vereinbaren, um sehr kurzfristige Auftragsspitzen abzufedern.
 
Laufzeit: 12 Monate
Geltungsbeginn: 01.11.2017
 

 

 

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